weitere Kurse

Zur Vertiefung, Ergänzung, Auffrischung und Aktualisierung — verschiedene weitere Kurse rund um die Manuelle Therapie.

Neben der umfangreichen, international anerkannten Weiterbildung Orthopädische Manuelle Therapie (OMT) und der Weiterbildung als Therapeut*in für craniocervikale Syndrome (CCS) bieten wir zur Vertiefung, Ergänzung, Auffrischung und Aktualisierung verschiedene weitere Kurse an: Manuelle Therapie Vertiefungskurs · MT-Ergänzung Manipulationen · Manuelle Therapie bei Kindern · Mobilisation des Nervensystems · Manuelle Triggerpunkttherapie · Differentialdiagnostik · Evidenzbasierte Praxis · Krankengymnastik am Gerät · Halswirbelsäule (HWS) · Viszerale Osteopathie.

Information und Anmeldung: In der Kursdatenbank der Physio-Akademie gGmbH finden Sie alle Kursinformationen und außerdem eine Angabe über freie Kursplätze. Dort können Sie sich auch gleich online anmelden. Alle hier beschriebenen Kurse sind mit ihrem entsprechenden Eintrag in der Kursdatenbank verlinkt.

Ihre Anmeldung erledigen Sie bitte online (Kursdatenbank) oder senden Sie schriftlich per Post, Fax oder E-Mail an die Physio-Akademie gGmbH als Veranstalter. Verwenden Sie dazu am besten das Anmeldeformular (PDF zum Herunterladen).

Physio-Akademie gGmbH
Wremer Specken 4
27639 Wurster Nordseeküste
Tel.: (04705) 95 18 – 0 (Mo-Do 8:30-16 Uhr, Fr 8:30-13 Uhr)
Fax: (04705) 95 18 – 10
E-Mail: info@ag-manuelle-therapie.de

Angebot

Unsere weiteren Kurse

Manuelle Therapie – Vertiefungskurs

Die Kursreihe bietet eine Vertiefung und Aktualisierung der strukturierten Untersuchung und Behandlung des Bewegungssystems und richtet sich an alle Physiotherapeuten mit Zertifikat in Manueller Therapie. Die Kurse sind dabei auch für Manualtherapeuten geeignet, deren Prüfung schon länger zurück liegt. Der inhaltliche Schwerpunkt der Veranstaltungen liegt auf evidenzbasierten Tests und Behandlungstechniken.

Kurs HSR = Hals-Schulter-Region: Muskel-Skelett-Erkrankungen der HWS – degenerative Veränderungen; Pathologien der Bandscheiben; Nervenverletzungen; Untersuchung der Halswirbelsäule: standardisierte Test- und Messverfahren an der HWS; aktive und passive Behandlung der Gelenk-, Muskel- und Nervenstrukturen an der HWS; Muskel-Skelett-Erkrankungen von Schulter/Schultergürtel; Arthrose-TEP; die rheumatische Schulter; Thoracic-Outlet-Syndrom (TOS); Ruptur der Rotatorenmanschette; Verletzungen des Labrums; Untersuchung der Schulter und des Schultergürtels; aktive und passive Behandlung der Gelenk-, Muskel- und Nervenstrukturen von Schulter/Schultergürtel.

Kurs LBHR = Lenden-Becken-Hüft-Region: Muskel-Skelett-Erkrankungen der LWS/der ISGs; degenerative Veränderungen; Pathologien der Bandscheiben; Nervenverletzungen; ISG-Schmerzen; Untersuchung der Lendenwirbelsäule und der Iliosacralgelenke; aktive und passive Behandlung der Gelenk-, Muskel- und Nervenstrukturen an der LWS und den ISGs; Muskel-Skelett-Erkrankungen der Hüftregion; Arthrose-TEP; Impingement; Leistenschmerz; Untersuchung der Hüftgelenke; aktive und passive Behandlung der Gelenk-, Muskel- und Nervenstrukturen an der Hüfte.

Voraussetzung: Physiotherapeut/in mit abgeschlossener Zertifikatsweiterbildung Manuelle Therapie.

Manuelle Therapie – Ergänzungskurs Manipulationen

Dieser Kurs richtet sich an Physiotherapeut*innen, die eine grundlegende Ausbildung in manueller Therapie absolviert haben. Sie erhalten im Kurs ein weiteres „Werkzeug“, um neuro-muskulo-skelettale Dysfunktion zu behandeln, und sie verbessern ihre Kenntnisse in Differentialdiagnostik und Clinical Reasoning. Der Kurs beginnt mit einer Auffrischung der Inhalte aus der Zertifikatsweiterbildung, um alle Teilnehmer auf den gleichen Stand zu bringen. Gleichzeitig werden ergänzende und aufbauende Behandlungsmöglichkeiten vermittelt. Die Teilnehmer werden eingeführt in die symptomatischen, funktionellen und hypothetischen Effekte von Manipulationen (High Velocity Thrust Techniques). Anschließend werden für jede Region klassische Manipulationstechniken demonstriert und intensiv trainiert. Die Inhalte werden auf Antrag bei der Weiterbildung zum Spezialisten (OMT) angerechnet.

Voraussetzung: Physiotherapeut/in mit abgeschlossener Zertifikatsweiterbildung Manuelle Therapie.

Manuelle Therapie bei Säuglingen und Kindern (Wirbelsäule & Extremitäten)

Wie können Säuglinge und Kinder untersucht und die pädiatrische Behandlung mit manualtherapeutischen Techniken kombiniert oder ergänzt werden? Clinical Reasoning in der Pädiatrie, im Besonderen diagnostisches Reasoning, bilden die Grundlage für die Therapie. Das Wissen über die Anatomie von Kindern in Bezug auf Wachstumsfugen/Achsen und Winkelstellungen wird vertieft. Die motorische, neurologische und neurokinesiologische Befundung von Säuglingen sowie eine Auswahl standardisierter Messverfahren werden besprochen. Der Kurs richtet sich an Therapeuten und Therapeutinnen, die die Zertifikatsausbildung begonnen oder abgeschlossen haben und sich dafür interessieren, diese Techniken in den Kinderbereich zu transferieren. Hinweis: Bitte eine Puppe zum praktischen Üben mitbringen.

Kursinhalte: Der Kurs unterteilt sich in Obere Extremität/Wirbelsäule und Untere Extremität/Wirbelsäule. Nach Absprache können Patient*innen-Videos vorgestellt werden. Obere Extremität/Wirbelsäule: Schwerpunkt Funktionsstörungen der Kopfgelenke (KISS, KIDD, sensomotorische Dyskybernese) sowie Lageanomalien/Asymmetrie bei Säuglingen, einschließlich Plagiocephalus und torticollis muscularis. Ergänzend folgt die Mobilisation der BWS, mit Transfer in die Skoliosetherapie. Ebenso werden die manualtherapeutisch relevanten Krankheitsbilder der oberen Extremität und ihre Besonderheiten besprochen. Untere Extremität/Wirbelsäule: Mobilisation des SIG bei Asymmetrie und Störungen der Kopfgelenke. Es werden die manualtherapeutisch relevanten Krankheitsbilder der unteren Extremität und ihre Besonderheiten besprochen. Schwerpunkt kindlicher Fuß und funktionelle Zusammenhänge der unteren Extremität.

Voraussetzung: Physiotherapeut/in mit begonnener oder abgeschlossener Zertifikatsweiterbildung Manuelle Therapie.

Mobilisation des Nervensystems

Basierend auf dem jahrzehntelangen Erfahrungsschatz der AG Manuelle Therapie werden in diesem Kurs Untersuchung und Behandlung des neuro-muskulo-skelettalen Systems vertieft und erweitert. Nach dem Konzept der AG Manuelle Therapie werden aktuelle evidenzbasierte Aspekte in der Therapie von neuralen Beschwerden des peripheren Nervensystems vorgestellt. Grundkenntnisse der Manuellen Therapie werden vorausgesetzt. Auch ohne Zertifikat Manuelle Therapie buchbar.

Kursinhalte: Anatomie, Pathophysiologie; Bandscheibenbeschwerden, Nervenwurzelirritationen; Stenosen, Instabilitäten; periphere Engpässe der OEX und UEX; Patientenmanagement.

Voraussetzung: Physiotherapeut*in, Grundkenntnisse in Manueller Therapie.

Manuelle Triggerpunkttherapie

Dieser Kurs vermittelt praktische und theoretische Kenntnisse zur Therapie von Triggerpunkten als Störherden in der Muskulatur. Neben Lokalisation, exakter Palpation und Therapie dieser Punkte wird die Integration dieser Schritte in das gesamte Untersuchungsschema und die Differenzierung zwischen solchen myofaszialen und anderen Schmerzursachen vermittelt. Auch ohne Zertifikat Manuelle Therapie buchbar.

Kursinhalte: Theoretische Grundlagen; Anatomie, Palpation, Anamnese und Differentialdiagnostik; spezifische Untersuchung und Therapie; Diskussion von Schmerzsyndromen und Entrapments (z.B. Kopfschmerz).

Voraussetzung: Physiotherapeut*in.

Differentialdiagnostik – Was kann es noch sein?

Ein umfassender Blick auf naturheilkundliche und psychodynamische Aspekte in der praktischen Arbeit. Auch berufserfahrene Kolleg*innen mit umfangreichem Wissen stoßen mit manchen Patientenfällen an gewisse Grenzen. In diesem Kurs schauen wir aus Blickwinkeln verschiedener Fach- und Erfahrungsbereiche auf herausfordernde Fälle in unseren Praxen. Der differentialdiagnostische Ansatz wird dabei durch therapeutische Möglichkeiten aus der Naturheilkunde und durch psychologische Gesichtspunkte erweitert. Gemeinsam werden wir u.a. besondere Fallgeschichten aus der eigenen Praxis in der Gruppe besprechen. Der zweite Teil beinhaltet auch Selbst-Erfahrungs-Übungen zur Regulation des Nervensystems sowie zu psychodynamischen Aspekten in Kontakt und Kommunikation mit Patienten. Die beiden Kursteile bauen aufeinander auf und können nur in der vorgegebenen Reihenfolge besucht werden.

Schwerpunkt-Themen Teil 1: Entzündliche Erkrankungen, Auto-Immun-Erkrankungen, Knochen-Stoffwechsel-Erkrankungen, Bindegewebe, Einflüsse der Ernährung auf Gesundheit und Krankheit.

Schwerpunkt-Themen Teil 2: Neurologische und onkologische Erkrankungen, chronische Schmerz-Erkrankungen, Regulation des vegetativen Nervensystems, Einfluss der o.g. Aspekte auf Gesundheit und Krankheit, Schmerz-Syndrome, psycho-emotionale Belastungen und Erkrankungen, Grundlagen der Bindungstheorie, Psycho-Trauma.

Voraussetzung: Physiotherapeut*in, Teil 1 vor Teil 2.

Evidenzbasierte Praxis: Studien finden und kritisch lesen, Statistik verstehen

Dieser Kurs vermittelt eine Methodik, sich ausgehend von konkreten praktischen Fragestellungen über den Stand der Forschung zu informieren und gleichzeitig das Geschriebene auf Herz und Nieren, auf Gültigkeit und Aussagekraft zu überprüfen. Neben der verständlichen Erläuterung von Fachbegriffen und statistischen Verfahren, die für praktisch tätige Physiotherapeut*innen von Bedeutung sind, wird konkret das Suchen, Auffinden, Filtern und Interpretieren von Fachartikeln über das Internet erarbeitet. Auch ohne Zertifikat Manuelle Therapie buchbar.

Kursinhalte: Grundlegende Definitionen wissenschaftlicher Begriffe; wissenschaftliche Denkmodelle im Vergleich zwischen Forschungsrealität und Praxisrealität; Bedeutung von Evidenz in der klinischen Praxis und Formulierung konkreter klinischer Fragestellungen; praktische und zielführende Literaturrecherche in den Datenbanken sowie Beschaffung klinischer Studien; Studiendesigns in der klinischen und epidemiologischen Forschung; theoretisches Konstrukt und praktische Beurteilung der Validität klinischer Studien.

Voraussetzung: Physiotherapeut*in.

Gerätegestützte Krankengymnastik

Dieser Kurs vermittelt theoretisches Wissen und praktische Fähigkeiten rund um aktives Training. Unter anderem wird anhand von verschiedenen Krankheitsbildern der Einsatz von aktiven und passiven Maßnahmen besprochen und die optimale Dosierung und Progression von praktischen Übungen bei akuten und chronischen Schmerzzuständen thematisiert. Sie erarbeiten praktische Beispiele für die Verbesserung von Koordination, Ausdauer, Kraft und Festigkeit und setzen die erlernten Grundlagen in praktischen Übungen um. Außerdem erhalten Sie Hinweise darauf, wie Sie präventives Eigen- und Gruppentraining wirksam anleiten können. Auch ohne Zertifikat Manuelle Therapie buchbar.

Kursinhalte: Grundlagen der Trainingslehre; Einfluss von Training auf das Gewebe; Trainingsanpassung an Pathologien; Trainingsanpassung an Arbeit, Sport und Freizeitaktivitäten; Optimierung von Heilungsprozessen: Verbesserung der Gewebefestigkeit, Kraft und Ausdauer; Sequenztraining.

Voraussetzung: Physiotherapeut*in.

Halswirbelsäule (HWS) – Strukturierte Untersuchung und Behandlung

Inhalt des Kurses ist der „state of the art“ bei (Dys)funktionen der HWS und die klinische Begründung der physiotherapeutischen Vorgehensweise. Im Fokus dieses Kurses steht das systematische und analytische Therapiemanagement bei Patienten mit neuromuskuloskelettalen Beschwerden. Voraussetzung für eine effektive Therapie ist die strukturierte Evaluation der Beschwerden des Patienten mit dem Ziel, die im Vordergrund stehende Dysfunktion zu ermitteln. Auf Basis der Anamnese und der klinischen Untersuchung einerseits und der Beeinträchtigungen des Patienten andererseits ergibt sich ein individueller Behandlungsplan. Die stärkste Evidenz einer konservativen Behandlung bei Beschwerden der HWS besteht in einer multimodalen Therapie, insbesondere einer Kombination aus Manueller Therapie und aktiver Trainingstherapie. In diesem Kurs werden neben der strukturierten Untersuchung der HWS arthrogene, neurale und neuromuskuläre Behandlungstechniken demonstriert und Möglichkeiten der aktiven Trainingstherapie bei verschiedenen Indikationen präsentiert, die eine effektive, zielgerichtete Therapie ermöglichen. Auch ohne Zertifikat Manuelle Therapie buchbar.

Literaturempfehlungen: Frisch, H. (1998). Programmierte Untersuchung des Bewegungsapparates. 7. Auflage; Springer. Hochschild. (1998). Strukturen und Funktionen Begreifen 1. Thieme. Schünke, Schulte, Schuhmacher (2014). Prometheus Allgemeine Anatomie und Bewegungssystem. 4. Auflage; Thieme. Shacklock, M. (2008). Angewandte Neurodynamik: Neuromuskuloskeletale Strukturen verstehen und behandeln. 1. Auflage; Urban & Fischer/Elsevier. Van den Berg, F. (Hrsg.) (2010). Angewandte Physiologie: Band 1: Das Bindegewebe des Bewegungsapparates verstehen und beeinflussen. 3. Auflage; Thieme.

Kursinhalte: Anatomie, Biomechanik und Pathologien der Halswirbelsäule; Handhabung der Untersuchungstechniken, standardisierte Test-/Messverfahren an der HWS; Hands-on-Behandlung der Gelenk-, Muskel- und Nervenstrukturen an der HWS; aktive Möglichkeiten der Trainingstherapie; Handhabung der Behandlungstechniken; Wirkmechanismen der Behandlungstechniken.

Voraussetzung: Physiotherapeut*in.

Viszerale Osteopathie

Von Dr. Andrew Still Ende des 19. Jahrhunderts in den USA entwickelt, setzt sich die Osteopathie heute auch zunehmend in Europa durch. Um die Selbstheilungskräfte in unserem Körper zu aktivieren, versucht der Osteopath, die Beweglichkeit der verschiedenen Körpersysteme zu erhalten bzw. wiederherzustellen. Die viszerale Osteopathie befasst sich dabei speziell mit den inneren Organen. Nach der Darstellung der funktionellen Zusammenhänge zwischen inneren Organen und der Wirbelsäule sowie deren Wechselbeziehungen bei Funktionsstörungen und Erkrankungen, werden Funktionsstörungen der inneren Organe mit osteopathischen Techniken behandelt. Die Viszerale Osteopathie gibt die Möglichkeit, die Bewegungsstörungen am erkrankten Organ wieder zu normalisieren – durch das Lösen der Verklebungen, der Wiederherstellung der faszialen Elastizität sowie der Entspannung viszeraler Spasmen.

Der Grundkurs vermittelt die Basis der Viszeralen Therapie. Die Kursthemen sind: die Viszerale Artikulation, Verbindungssysteme als die Embryologie der Organe, das Autonome Nervensystem, die Gefäße und Lymphe. Es werden die allgemeinen Untersuchungstechniken und Behandlungen, der Behandlungsablauf sowie allgemeine Patientenratschläge besprochen. Weitere Themen im Grund- und im Aufbaukurs sind die Beschreibung der Organanatomie (Morphologie, ligamentäre Verbindungen, neurologische Zusammenhänge als Relation zu anderen Organen), die Organanamnese (die drei Diaphragmen, die Niere und die Blase). Die Untersuchung des betreffenden Organs wird topografisch und palpatorisch durchgeführt, unterstützt durch ergänzende Techniken wie Jaricotpunkte, Head’sche Zonen, parietale Untersuchung und die verschiedenen Reflexpunkte an Hand, Fuß, Kopf, Zahn und Ohrbereich. Nach der Untersuchung kommt die Behandlung, die in verschiedenen Ausgangsstellungen vorgeführt wird. Zum Schluss folgt pro Organ eine Zusammenfassung. Die beiden Kursteile bauen aufeinander auf und können nur in der vorgegebenen Reihenfolge besucht werden.

Kursinhalte Grundkurs: Einführung in die Grundlagen der viszeralen Osteopathie; Einführung in die Arten, Grundlagen, Methoden und Inhalte; Indikationen und Kontraindikationen; Untersuchung von Wechselwirkungen mit anderen Funktionskreisen und Strukturen; Aufbau und Frequenz der viszeralen Behandlungen; Untersuchung und Behandlung des Zwerchfells; Untersuchung und Behandlung der Nieren und der Harnblase; Untersuchung von Wechselwirkungen mit anderen Funktionskreisen und Strukturen.

Kursinhalte Aufbaukurs: Viszerale Artikulation; Bewegungen; Ziel der Viszeralen Therapie; Viszerale Behandlung; Aufbau und Frequenz; Ratschläge für den Alltag; Autonomes Nervensystem; N. phrenicus; Gefäße; Lymphatisches System; Organsysteme: Colon (Anamnese – Diagnose – Behandlung – Manipulation der Lenden + Echographie), Intestinum tenue (Anamnese – Diagnose – Behandlung; Video), Leber (Anamnese – Diagnose – Behandlung – Manipulation des Thorax + Echographie), Magen (Anamnese – Diagnose – Behandlung; Video), Gynäkologie (Anamnese – Diagnose – Behandlung + Echographie).

Voraussetzung: Physiotherapeut*in, Teil 1 vor Teil 2.